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Meditation

Regelmäßige Meditation wirkt beruhigend und wird in der westlichen Medizin als Entspannungstechnik empfohlen. Die Wirkung, der meditative Zustand, ist neurologisch als Veränderung der Hirnwellen messbar. Der Herzschlag wird verlangsamt, die Atmung vertieft, Muskelspannungen reduziert. Der Verstand und das Denken sollen zur Ruhe kommen, um den „einen Urgrund“ freizulegen.

Meditation (lat. meditatio = „das Nachdenken über“; auch in der Bedeutung „zur Mitte ausrichten“ von lat. medius = „die Mitte“) ist eine in vielen Religionen und Kulturen geübte spirituelle Praxis. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden oft mit Begriffen wie Stille, Leere, Panorama-Bewusstsein, Eins-Sein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben.

Alle Meditationstechniken können als Hilfsmittel verstanden werden, einen vom Alltagsbewusstsein unterschiedenen Bewusstseinszustand zu üben, in dem das gegenwärtige Erleben im Vordergrund steht, frei von gewohntem Denken, vor allem von Bewertungen und von der subjektiven Bedeutung der Vergangenheit (Erinnerungen) und der Zukunft (Pläne, Ängste usw.). Viele Meditationstechniken sollen helfen, einen Bewusstseinszustand zu erreichen, in dem äußerst klares hellwaches Gewahrsein und tiefste Entspannung gleichzeitig möglich sind. Das Ziel ist schließlich den meditativen Bewusstseinszustand und das normale Tagesbewusstsein gleichzeitig zu erfahren.

Tantra

Tantra hat seine Wurzeln in hinduistischen und buddhistischen Traditionen, es ist die Lehre des Flusses der Shakti oder auch des Chi. Wobei mir das Wort Lebenskraft eher zusagt. Das hinduistische Tantra steht in Verbindung mit der Erweckung der Kundalini-Energie und der Chakrenlehre und die buddhistische Variante wird auch tantrischer oder tibetischer Buddhismus genannt wird. Es können auch Rituale unter Einbeziehung der Sexualkraft mit einem Partner praktiziert werden, wo Sexualität als Weg zur Urquelle der Lebenskraft dienen kann. Eine spezielle innere Haltung sowie Atem- und Energietechniken können über ekstatische Erfahrungen während der sexuellen Vereinigung zu spirituellen Erfahrungen führen. Dieses vage Wissen über solche Praktiken führte zu dem heute vor allem bekannten Neo-Tantra, welches eher als sexualtherapeutische Arbeit bezeichnet werden kann.

Musik

Man kann die Meditation durch rhythmische Klänge und Musik erleichtern. In der christlichen Tradition sind das insbesondere Choräle wie sie vor allem aus der Gregorianik bekannt sind. Ich persönlich bevorzuge Trommeln. Wobei dabei eher die unteren Chakren angesprochen werden, bei gregorianischen Gesängen eher die oberen.

Normalerweise wird im Sitzen meditiert. Da ich dabei meistens Heilsteine auf die Chakren lege, meditiere ich im Liegen. Wenn man regelmässig meditiert, gleitet man schnell in einen anderen Bewusstseinszustand. Da kommen auch kaum noch störende Gedanken. Für die, die Probleme haben sich zu versenken ein kleiner Tipp: nach einem Orgasmus ist man viel besser in der Lage wirklich abzuschalten und zu meditieren. Also danach nicht gleich einschlafen sondern bewusst nach innen gehen.